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Ein super Immunsystem und starke Abwehrkräfte haben enorm viel mit deinem Essen zu tun.
Wie das zusammenhängt und erste Schritte was du tun kannst erzähle ich dir im Podcast.
Das Sonnenvitamin
Vitamin D wird von bestimmten Zellen des Immunsystems – den T-Lymphozyten – beauftragt, die Abwehr der Krankheitserreger in Gang zu bringen. Ist nicht genügend Vitamin D im Körper vorhanden, können die T-Lymphozyten nicht auf die Krankheitserreger reagieren und diese können sich ohne großen Widerstand im Körper einnisten und vermehren.
Im Winter brauchst du einfach mehr! Die meisten europäischen Menschen haben sogar im Sommer zu wenig davon.
Lausche was ich dazu erzähle .

Ganz wichtig für ein gutes Immunsystem ist die Sonne!
Im Sommer bist du lebendiger, besser gelaunt, weniger krank und das liegt zum großen teil am Sonnenvitamin D3.
Eigentlich ist es kein richtiges Vitamin, sondern ein Hormon. Dein Körper bildet es, wenn unsere Haut großflächig der Sonne ausgesetzt ist. Und zwar ohne Sonnenschutzmittel!
Das blockiert die Vitamin D Bildung dann.
In Deutschland, Schweiz, Österreich und je nördlicher, um so mehr haben wir alle zu wenig Vitamin D. Sogar im Sommer sind unsere Werte viel zu niedrig. Und natürlich im Winter erst recht.
Vitamin D Mangel macht müde, antriebslos, depressiv und man fühlst sich schlapp und ist schnell erkältet und auch sonst sehr Infekt anfällig.
Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin, das unser Körper unter Einfluss von Sonnenlicht selber bildet. Damit unser Körper in der Haut Vitamin D herstellt, braucht er Sonnenlicht, insbesondere UVB-Strahlung.
Von März bis Oktober ist die Sonneneinstrahlung in unseren Breitengraden ausreichend, um genug Vitamin D zu bilden. Dafür müssen sich Erwachsene je nach Jahreszeit circa fünf bis 25 Minuten pro Tag mit unbedecktem Gesicht, Händen, Armen und Beinen in der Sonne aufhalten.
Da viele Menschen sich überwiegend drinnen aufhalten gibt es oft sogar einen Vitamin D Mangel im Sommer. Übrigens bildet der Körper unter der Bräune von Solarien kein, oder kaum Vitamin D.
Im Winter wird über die Haut so gut wie gar kein Vitamin D gebildet und die Speicher vom Sommer sind spätestens im Januar komplett geräubert, wenn kein Sonnenurlaub im Winter ansteht.
Studien weisen darauf hin, dass immer mehr Menschen zu wenig Vitamin D im Blut haben.
Ein Vitamin D-Mangel kann jedoch verheerende Folgen haben:
Als „Knochen-Vitamin“ war Vitamin D lange Zeit unterschätzt. Dabei spielt es eine bedeutende Rolle für den Calcium- und Phosphatstoffwechsel und reguliert dadurch den Auf- und Abbau der Knochen.
Vitamin D sorgt dafür, dass Kalzium aus der Nahrung besser aufgenommen werden kann und unterstützt den Einbau von Kalzium in die Knochen.
Bei Babys und Kleinkindern kann ein Vitamin D-Mangel, die Knochen verformen und zur sogenannten Rachitis führen. Bei Erwachsenen führt ein Vitamin D-Mangel zu Knochenabbau und erhöht das Knochenbruchrisiko. Besonders im Alter kann ein Vitamin D-Mangel zu Osteoporos
Vitamin D stärkt das Immunsystem
„Vitamin D unterstützt das Immunsystem wie ein Antibiotikum“
Neben der Regulation des Kalziumhaushaltes spielt Vitamin D auch bei der Stärkung des Immunsystems eine bedeutsame Rolle.
Vitamin D wird von bestimmten Zellen des Immunsystems – den T-Lymphozyten – beauftragt, die Abwehr der Krankheitserreger in Gang zu bringen. Ist nicht genügend Vitamin D im Körper vorhanden, können die T-Lymphozyten nicht auf die Krankheitserreger reagieren und diese können sich ohne großen Widerstand im Körper einnisten und vermehren.
Vitamin D sorgt jedoch nicht nur die körpereigene Abwehr gegen typische Infektionskrankheiten wie Erkältungen, Grippe oder Lungenentzündungen, sondern soll auch krebshemmend wirken.
Neuere Studien weisen darauf hin, dass bei ausreichender Vitamin D-Versorgung das Risiko für bestimmte Krebsarten wie beispielsweise Brustkrebs oder Darmkrebs um bis zu 50 Prozent niedriger ist als bei Personen mit einem Vitamin D-Mangel.
Vitamin D kann nur unzureichend über das Essen aufgenommen werden.
Der Großteil des Bedarfs an Vitamin D wird bereits durch die Produktion von körpereigenem Vitamin D gedeckt.
Am besten lassen sich die benötigten Mengen an Vitamin D über Nahrungsergänzungsmittel zuführen. Noch besser in Kombination mit dem Vitamin K 2.
Vitamin D – diese Nahrungsmittel haben viel davon
Pilze
Avocado
Eier
Milch
Seefisch
Eine unzureichende Versorgung mit Vitamin D kann viele Auswirkungen und Befindlichkeitsstörungen haben:
Vitamin D Mangel macht müde…. leitet bei Tieren den Winterschlaf ein.
Vitamin D Mangel macht depressiv, antriebslos, Winterdepression, Frühjahrsmüdigkeit, Erschöpfung
Der Fettstoffwechsel verlangsamt sich.
Ständig matt, oder anhaltend müde
Hoher Schlafbedarf oder unruhiger, schlechter Schlaf
Muskelzucken, Lidzucken
Wadenkrämpfe, Fußsohlenkrämpfe und andere
Schmerzen in der Nackenmuskulatur
Regelmäßig Kopfschmerzen
Sonnenallergie, Pollenallergie, Heuschnupfen
Kreislaufprobleme, Schwindel
Osteoporose
Knochenbrüche
Herzmuskelschwäche
Vitamin D Empfehlung in Deutschland ist 800 EU am Tag.
Das ist laut Studien und Richtwerten in anderen Ländern viel zu wenig.
Es können gerne 2000-5000 EU am Tag in den Wintermonaten sein.
Meine Empfehlung: Im Winter meine Empfehlung 3000 EU am Tag.
Im Sommer 1000 EU am Tag.
Super geeignet sind Depot-Ergänzungsmittel die nur einmal wöchentlich genommen werden müssen.
Vitamin D3 wird vom Körper noch optimaler mit dem Vitamin K2 zusammen aufgenommen, wie schon oben geschrieben.
Ich nehme gerne dieses Produkt, weil ich dann nur 1 mal in der Woche dran denken muss und nicht täglich. >> Viatmin D3 und Vitamin K2
Des weiteren empfehle ich dir deinen Vitamin D Spiegel mal messen zu lassen. Die Kosten muss man meist selber übernehmen, aber frage mal deinen Arzt danach.
Next Step
70% deiner Immunkraft sitzen im Darm. und hier wird der wichtigste Baustoff für dein Immunsystem aufgenommen- gib deinem Körper dazu was er braucht!
Bei einem Infekt hast du einen 30-40% erhöhten Eiweißbedarf.
Um an diese Aminosäuren (überwiegend Glutamin) zu kommen zapft dein Körper deine Muskeln an. Gib ihm ausreichend alle Aminosäuren mit einem Proteinshake täglich.
Nun weißt du wie wichtig es ist möglichst Eiweiß reiche Lebensmittel zu essen. Mindestens 1 gr. Eiweiß pro Kilo Körpergewichtbraucht dein Körper täglich für alle Reparatur-, und Aufbauarbeiten. Möchtest du auch noch Reserve haben, für Zeiten in denen du mehr brauchst, dürfen es ruhig 1,2 – 1,5 gr. je Kilo Körpergewicht sein. (zum Abnehmen auch)
Eine einfache Möglichkeit den Eiweißbedarf zu decken ist ein Proteinshake.
Es sollte ein hochwertiges Produkt sein, am besten ein Isolat, oder ein Whey“ Protein. Ob du dich für ein Protein aus Soja, Molke, oder Milcheiweiß entscheidest ist nicht so wichtig. Viele gute Produkte sind Kombiprodukte. Zu empfehlen ist auch die Süßlupine, im Handel gibt es sie noch nicht so oft. Sie ist ein basisch wirkendes Eiweiß und falls du dich vegan ernährst absolut zu empfehlen. Ein pflanzliches Protein ist auch immer basisch im Körper- wie schon im ersten Modul empfohlen.
Ein sehr interessantes, wirklich empfehlenswertes Buch zur Süßlupine und mit tollen Rezepten für Proteinshakes und vieles mehr ist dies hier:
>>Vegan kochen mit Lupine
Die einfachste Art genügend Eiweiß zu sich zu nehmen ist das Proteinpulver mit normaler Kuhmilch, oder mit einer pflanzlichen Milch wie Mandelmilch, Nussmilch, Hafermilch, Kokosmilch, Sojamilch, Dinkelmilch, oder Reismilch anzurühren. Es geht natürlich auch nur mit Wasser, was aber nicht die schmackhafteste Art ist.
Proteinshakes gibt es in den unterschiedlichsten Geschmackrichtungen, oder auch ganz neutral.
Ich selber werte mit meinem Eiweißshake mein Essen mit Protein auf. Nur wenn meine normalen Mahlzeiten zu wenig Eiweiß haben trinke ich einen Shake „pur“ zusätzlich.
Im Folgenden zeige ich dir einige Rezepte wie du mit eiweißhaltigen Lebensmitteln in Kombination mit Eiweißshakes deinen Protein-Haushalt auf leckere Weise füllen kannst. Auf den Rezeptseiten findest du weitere Rezepte und natürlich kannst du dir deinen Lieblings-Power-Shake selber zusammen stellen. So ein Shake kann ganz einfach und sättigend eine Mahlzeit ersetzen.
Next STEP!
Heute geht es darum was dein Immunsystem schwächt und was du dagegen tun kannst.
Freie Radikale- oder der Schlägertrupp in deinem Körper.
Was du tun kannst um die freien Radikale in Schach zu halten und womit erzähle ich dir im folgenden Video:
Vitamin C nicht nur in Grippezeiten!
Genug und zwar wirklich genug Vitamin C ist ein „must have“ beim Abnehmen, ist Anti-Aging pur und natürlich um gesund zu sein und auch zu bleiben. Klar, Vitamin C kennt jeder und verbindet damit die Zitrone, oder auch den Apfel den man am Tag isst. Und man meint, damit ist es dann auch schon getan.
Tatsache aber ist, dass du viel mehr Vitamin C für alles Mögliche in deinem Körper brauchst und was Vitamin C alles mit deiner Gesundheit mit deinem Aussehen und sogar mit deiner Figur zu tun hat möchte ich dir gern erklären.
Vitamin C, auch Ascorbinsäure genannt, mit der Lebensmittelkennzeichnung E 300 ist ein besondere wichtiges Vitamin mit vielfältigen Funktionen und Nutzen für uns Menschen. Dieses Vitamin kann unser Körper nicht selbst herstellen, uns fehlt dazu ein wichtiges Enzym.
Viele Tiere sind dazu in der Lage und produzieren ihren Bedarf selber.
Vitamin C ist ein wasserlösliches Vitamin und kann im Körper nicht lange gespeichert werden.
Nach 7 Wochen sind die Speicher leer und es kommt spätestens dann zu Mangelerscheinungen.
Eine unzureichende Versorgung kann sich in vielen Bereichen mehr oder weniger gravierend bemerkbar machen. Ist das Defizit dauerhaft erhöht sich das Risiko für Krebs-, aber auch Herzkreislauf-Erkrankungen.
Vitamin C kann krebserregende Stickstoffverbindungen aus Lebensmitteln unschädlich machen. Es fördert die Eisenaufnahme aus der Nahrung im Darm in dem es 3-wertiges Eisen in 2-wertiges Eisen umwandelt. Vitamin C kann Schwermetalle und andere Giftstoffe binden. Es hilft der Leber beim entgiften z.B. wenn Medikamente eingenommen werden.
Auch zur Gewichtsabnahme ist Vitamin C nötig, es stellt zusammen mit bestimmten Eiweißstoffen und Vitamin B6 zwei verschieden Hormone her.
Das Wachstumshormon wird ca. 70 Min. nach dem Eischlafen von der Hirnanhangdrüse ausgeschüttet. Das andere ist das ACTH Hormon und dieses wird am frühen Morgen ins Blut gegeben. Beide Hormone öffnen die Fettzellen, so dass das Fett sich aus den Zellen lösen kann. In Obst und Gemüse ist viel Vitamin C enthalten, aber nicht in ausreichender Form, wenn man Gewicht reduzieren will. Dann macht es Sinn den erhöhten Bedarf mit Nahrungsergänzungsmitteln zu decken.
Übergewichtige Menschen haben fast immer zu wenig Vitamin C und um die Fettverbrennung bei einer Diät anzuheizen dürfen es mindestens 1000mg von diesem Vitamin am Tag sein.
Je mehr Zucker in der Nahrung ist, desto höher der Vitamin C Bedarf, deshalb auch wichtig für Diabetiker auf einen ausreichende Zufuhr zu achten.
Ein anderes Hormon, das Schilddüsenhormon Thyroxin heizt den Fettzellen bei der Fettverbrennung ein. Es braucht aber Vitamin C um zu den Zellen hin zu kommen. Wir brauchen das Vitamin C aber auch für die Schilddrüse selbst, als Schutzstoff. Nimmt jemand regelmäßig Schilddrüsenhormone künstlich ein, hat er einen erhöhten Vitamin C Bedarf.
Vitamin C leistet aber auch als Anti-Aging und Verjüngungsmittel für dich sehr wertvolle Arbeit.
Die Ascorbinsäure gehört zu den effektivsten Antioxidantien in Bezug auf freie Radikale die uns schneller altern lassen.
Es fördert die Bildung von Hyaluronsäure mit der die Haut im Inneren Feuchtigkeit binden kann und dadurch ein pralleres Erscheinungsbild hat.
Im Bindegewebe hilft Vitamin C beim Kollagen Aufbau für ein straffe Haut. Freie Radikale sind
im Spiel bei ausgiebigen Sonnenbädern, auch Solarien etc. und lassen die Haut schneller altern, deshalb empfehlenswert genügend Antioxidantien zu sich zu nehmen um die Folgen abzumildern.
Auch für deine Augen ist Vitamin C in Zusammenhang mit Sonneneinstrahlung wichtig.
Es neutralisiert die ständig ins Auge fallenden Sonnenstrahlen und schützt so mit die Augen. Von Vorteil daher auch eine Sonnenbrille bei stärkerer Sonneneinstrahlung zu tragen.
Besonders Raucher haben einen stark erhöhten Vitamin C Bedarf, der sich kaum mit der normalen Ernährung decken lässt.
Dieses Vitamin reduziert Nitrate, Raucher haben ein um 4x höheren Nitratspiegel als Nichtraucher.
Ohne Vitamin C funktioniert im Körper fast gar nichts.
Es wird benötigt für die Bildung von Blut, Knochen und Zähnen. Es stärkt die Blutgefäße und reduziert die Gefahr von Blutgerinnseln.
Dieses Vitamin wird benötigt bei der Ausscheidung von Cholesterin und hat einen positive Wirkung bei Allergien und Asthma. Es kann die Lungenfunktion verbessern und die Stärke von Asthmaanfällen mildern.
Zur Stressbewältigung ist Vitamin C auch eine Hilfe,
es kann ihn zwar nicht abbauen, hilft uns aber ihn einfacher zu bewältigen und steigert die körperliche Leistungsfähigkeit.
Eine unzureichende Versorgung begünstigt Depressionen.
Vitamin C ist enthalten in frischem Obst wie Zitrusfrüchten, Beeren, aber auch in vielen Gemüsearten, wie Kohl, Sauerkraut, Paprika und Kartoffeln. Auch in manchen tierischen Lebensmittel, wie Rinderleber und Milch ist es enthalten.
Es bildet sich im Obst und Gemüse als Schutz vor der Sonne, aber erst in den letzten 2 Tage der Reife.
Da aber das meiste Obst unreif geerntet wird und auch längere Transportwege hat bis es beim Verbraucher ist, ist oftmals nur wenig Vitamin C im Produkt enthalten.
Nicht nur beim längeren Transport schwindet der Vitamin C -Gehalt, sondern auch beim kochen und trocknen der Lebensmittel.
In Nahrungsergänzungsmittel wird das Vitamin am Besten in Haferkleie oder Ähnlichem integriert, da es sonst nur zum geringen Teil in der Zelle ankommt.
Die höchste Konzentration von Vitamin C findet man bei uns im Körper im Speichel und der Tränenflüssigkeit.
Ein Mangel an Vitamin C führt zu verminderter Leistungsfähigkeit und kann zu Blutungen von Haut und Schleimhaut ( Zahnfleischbluten) führen. Eine ausgeprägte Vitamin C Mangelkrankheit ist Skorbut, die früher bei den Seefahrern sehr verbreitet war.
Wie schon am Anfang erwähnt ist Vitamin C ein wasserlösliches Vitamin und kann nicht über dosiert werden.
Der Körper nimmt sich was er braucht und der Überschuss wird über die Nieren ausgeschieden.
Deinen eigenen Bedarf kannst du recht einfach selber testen.
Teste mit stetig steigender Tagesdosierung aus, wann bei dir Durchfallerscheinungen auftreten. Dann die Dosierung wieder herab setzen bis sich der Stuhlgang normalisiert hat und du hast deinen eigenen Vitamin C Bedarf heraus gefunden.
In diesem Sinne ist die Ascorbinsäure auch ein natürliches Abführmittel und bestimmt nicht die schlechteste Wahl.
Dein Vitamin C Bedarf kann natürlich auch schwanken, je nach Zeiten in denen du mehr Stress hast, oder in Grippezeiten.
Wie du jetzt weißt ist Vitamin C ein echter Allrounder unter den Vitaminen und du sollest deinem Körper lieber etwas mehr davon zur Verfügung stellen, als zu wenig.
Der Granatapfel ist dafür die absolute Vitamin C Bombe und hat noch viele weitere Vorteile. Granatapfel Saft trinke ich das ganze Jahr. Pur, oder mit Wasser verdünnt, oder im Ingwer Shot im Winter.
Deine Aufgabe:
1.Besorge dir Granatapfelmuttersaft und trinke am Morgen und am Mittag jeweils 30 ml davon.
Pur, oder mit Wasser, oder anderem Getränk verdünnt, oder eben den Ingwershot - Rezept kommt noch.
2. Besorge dir ein Vitamin C Präparat mit 1000 mg Vitamin C und nimm jeweils am Morgen, am Mittag und am Abend eine zum Essen dazu. Nach dem Essen ist auch super. Vorher ist nicht
so günstig, empfindliche Mägen vertragen es oft nicht so gut . Ich selber verwende dieses Produkt, weil es das Vitamin C Zeit verzögert dem Körper zur Verfügung stellt. >> VitaminC-1000 mg
3. Achte auf Vitamin C reiche Lebensmittel wie Paprika, Kartoffel, Sauerkraut, Kohl und
Zitrusfrüchte. Sandkorn und Hagebutte sind ausgezeichnete Vitamin C Lieferanten.
Viel Spaß beim Radikale fangen.
Ingwer-Wunder-Wurzel mit großer Wirkung.
Das Gewürz und Heilmittel enthält gesunde ätherische Öle, Gingerol, Harz und Harzsäuren.
Der Ingwer ist reich an Vitamin C und enthält darüber hinaus Magnesium, Eisen, Kalzium, Kalium, Natrium und Phosphor. Das Rhizom wirkt antibakteriell und kann somit zu einer gesunden Darmflora beitragen.
Sie wirkt virusstatisch, hemmt also die Vermehrung von Viren. Sie ist außerdem antiemetisch, das heißt, sie schützt vor Erbrechen. Daher gehört etwas Ingwer auf langen Reisen unbedingt mit in die Tasche.
Besonders die enthaltenen Scharfstoffe regen außerdem die Durchblutung und den Kreislauf an, beides meist ebenfalls gesund. Außerdem fördert Ingwer die Verdauung und steigert Magensaft-, Speichel- und Gallenbildung.
Ingwer ist gut für die Figur
Er ist stoffwechselanregend, fördert Fettverdauung und Magensäureproduktion.


Leckerer Immunbooster Drink
Mache dir einfach jeden Morgen ein 250 ml (circa) warmes (nicht kochendes) Wasser und lasse circa 1 cm Ingwer und Stück Zimtstange 5 Min ziehen.
Dann den Saft einer halben Zitrone zufügen.
Füge 60 ml Granatapelsaft dazu.
Die Hälfte trinkst du gleich, wenn dein Magen das mag, nüchtern. Sonst nach dem Frühstück.
Die andere Hälfte stellst du auf Seite für Mittags, oder in eine (Thermo)Flasche rein und mitnehmen, schmeckt auch kalt super lecker.
Vielleicht noch ein Blättchen Minze dazu und genießen.
Das Spurenelement Zink ist DER Geheimtipp für das Immunsystem.
Deutschland gilt als ein Zinkmangelgebiet: Tatsächlich nimmt nahezu die Hälfte aller Deutschen zu wenig Zink auf.
Wir haben keine großen Zinkspeicher im Körper und müssen regelmäßig Nachschub bekommen.
Hohe Zinkverluste verringern die Leistungsfähigkeit, schwächen den Organismus und machen ihn anfälliger für Infekte. Vorbeugend stärkt Zink das Immunsystem und macht Viren und Bakterien sofort unschädlich. Außerdem verkürzt Zink die Dauer einer Erkältung.
Zink regelt Abwehrreaktionen, stärkt das Immunsystem besonders in der Kombination mit Vitamin C.
Zinkmangel ist oft Ursache einer Nahrungsmittelunverträglichkeit und die kann sich rapide verbessern mit ausreichenden Zinkgaben.
Mit Zink lässt sich die Thymusdrüse auch im fortgeschrittenen Alter aktivieren.
Zink ist Anti-Aging pur, für Haut ,Haare und alle Zellen. Besonders Menschen mit Hautproblemen können von Zinkgaben profitieren.
Zink ist enthalten in:
Hülsenfrüchten, Fleisch, Schalentieren, Eiern, Austern, Nüssen, Hartkäse und Haferflocken.
10 mg Zink am Tag sind Minimum.
Um dem Immunsystem genug zur Verfügung zu stellen sollten es besser 20-25 gr. täglich sein.
Ich verwende gerne dieses hier von Nature Love mit 25 mgr >> Zink


Jetzt möchte ich dir noch erzählen, wie du im Falle eines Infekts dein Abwehrsystem in Kürze hochfahren kannst, um den nahenden Infekt noch zu verhindern, oder abzumildern.
Das Wichtigste zusammen gefasst:
70% deiner Immunkraft sitzen im Darm.
Bei einem Infekt hast du einen30-40% erhöhten Eiweißbedarf.
Um an diese Aminosäuren (überwiegend Glutamin) zu kommen zapft dein Körper deine Muskeln an. Glutamin ist ein geschmackloses, weißes Pulver. Du bekommst es in der Apotheke, oder im Internet. (Amazon). Rühre es in ein Glas Wasser, oder andere Flüssigkeit ein.
Mach dein Immunsystem scharf mit dem Immun-Notfall-Plan, wenn du merkst … es ist etwas im Anmarsch. Du kannst den Infekt dann oft verhindern, oder abmildern. Auf jeden Fall bist du danach auch schneller wieder fit.
Definitiv wirst du merken, wenn du die in den vorherigen Modulen beschriebene Maßnahmen immer machst, dass du kaum noch Infekte bekommst.
Regelmäßigkeit ist wichtig!
Immun-Notfall-Plan:
2-3 Eiweißshakes am Tag, oder andere sehr eiweißreiche Lebensmittel.
5gr.- 10gr. Vitamin C am Tag auf 5 mal verteilt.
2 mal 50 mg. Zink auf zwei Gaben verteilt.
1 Eßl. Glutamin am Morgen und am Abend Ich finde dies hier sehr gut: >> L Glutamin

Natürlich hat auch die Natur EINIGES auf Lager.
Heute möchte ich dir aber meine 3 Lieblingspflanzen verraten. Wie gut du mit ihnen aufgestellt bist gegen die Viren und Bakterien die auf dich einstürmen.
Zistrose der Virenblocker
Die Zistrose (Cystus) kommt aus dem Mittelmeerraum und das Besondere an ihr ist der hohe Anteil an Polyphenolen. Das sind Gerbstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Diese Stoffe besetzen die Andockstellen der Bakterien und Viren in den Schleimhäuten. Das erschwert den Angreifen das Eindringen und die Infektion wird einfach abgeblockt. Medizinische Studien haben den Effekt schon nachgewiesen.
Sinnvoll ist es daher schon rechtzeitig die Zitrose zum Einsatz zu bringen. Geschmacklich ist sie jetzt nicht gerade ein Highlight, aber als Tee mit etwas Honig gut zu trinken. Das getrocknete Zistrosenkraut gibt es als Tee in der Apotheke, aber auch im Reformhaus oder Bioladen.
Um einen Tee aufzuschütten nimm 2- 3 Teelöffel Cystus- Kraut und übergieße es mit 1 Liter kochendem Wasser. 3 Minuten ziehen lassen. 4- 5 Tassen am Tag von dieser Teemischung trinken.
Wasserdost stärkt die Abwehrkräfte
Wasserdost ist eine nordamerikanische Pflanze, ein Korbblütler und die Pflanze hat einen besonders hohen Gehalt an natürlichen Xylanen. Das sind Stoffe die deinem Körper helfen sein körpereigenes Immunsystem zu stärken. Viren und Bakterien können sich dann gar nicht erst an den Schleimhäuten der Atemwege fest setzen. Die im Wasserdost enthaltenen Polysaccharide haben auch eine immunstimulierende Wirkung.
Wasserdost als Tee zubereitet schmeckt mild und ist gut zu trinken. Damit die immunstimulierende Wirkung richtig zur Geltung kommt, sollte am Besten nach Einnahme des Tees der Körper zur Ruhe kommen dürfen.
2- 4 Tassen des Tee können über den Tag verteilt getrunken werden. Dazu wird für eine Tasse Tee ein knapper Teelöffel des Wasserdost- Krauts mit kochendem Wasser übergossen und für 5 -8 Minuten ziehen gelassen. Die Wirkung des Tees ist am besten, wenn er immer frisch aufgegossen wird. Optimal ist es den Tee am Abend vorm Schlafen trinken, weil wenn wir zur Ruhe kommen wird unser Immunsystem besonders aktiv.
Oregano – natürliches Antibiotikum
Viele Krankheitskeime sind mittlerweile widerstandsfähig geben die Wirkstoffe von Antibiotika. Oftmals helfen Mittel aus der Natur sogar besser und in jedem fall für den Körper schonender im Kampf gegen diese hartnäckigen Bakterien.
Das ätherische Öl des Oregano ist so ein natürliches Antibiotika. Auch dort sind besonder Poyphenole drin die sogar Bakterien zerstören können die Resistenzen gegen chemische Antibiotika gebildet haben. Mittlerweile gibt es amerikanische Studien die bestätigen, dass Oregano- Öl eine sehr gute Wirkung gegen Staphylokokken hat.
Bei der Dosierung muss man vorsichtig sein. Das reine ätherische Organo- Öl ist scharf im Geschmack und es reicht schon 1- 3 Tropfen des Öls auf 250 ml Wasser. Am Besten ist es die Tropfen in eine Flasche mit Wasser zu füllen und die Flasche vor jedem Schluck kräftig zu schütteln, weil sich das Öl immer oben absetzt. So über den Tag verteilt ist es gut 3 mal 3 Tropfen Oreganoöl zu trinken, welches es in Apotheken und im Online- Versand zu kaufen gibt.
Ich habe meine Flasche schon sehr lange. Da ein ätherisches Öl aber auch ein sehr langes Haltbarkeitsdatum hat, kommt man ewig lange damit aus und die natürlichen Heilmittel sind immer erst einen Versuch wert, bevor die chemische Medikamentekeule her muss.
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